Trendlinie
Punktauswahl
Swing-Regeln, Dochte oder Körper, zwei anfängliche Anker und erlaubtes Neuzeichnen festlegen. Zwei Punkte bestimmen eine Gerade; eine dritte Berührung kann einen Filter erfüllen, beweist aber keine Gültigkeit. Lineare und logarithmische Skalen können verschiedene Linien erzeugen; der sichtbare Bildschirmwinkel hängt zudem von Chartproportionen statt einer inneren Markteigenschaft ab.
Die Schwelle ändert sich mit der Zeit
Eine geneigte Linie hat an jedem Index einen anderen Kurs. Ihre Schwelle am Entscheidungszeitpunkt berechnen, statt mit einer festen früheren Zahl zu vergleichen. Bestätigte Swings erscheinen nach den erforderlichen späteren Kerzen. Eine perfekt gezeichnete historische Linie kann deshalb in dieser Form bei der scheinbaren Gelegenheit noch unverfügbar gewesen sein.
Bruch und Struktur
Liniendurchquerung, Swing-Bruch und Durchschnittsdurchquerung sind verschiedene Regeln. Ein Linienbruch kann Umkehr-, Verlangsamungs- oder Rauschhypothesen unterstützen, bestimmt aber nicht die Ursache. Berührungszahl und Steigung sind zu prüfende Merkmale und keine allgemeinen Wirksamkeitsgarantien. Das definierte schlussbasierte oder Intrabar-Kriterium konsistent halten.