Zwei getrennte Modelle, weil Broker und Prop-Firmen an unterschiedlichen Stellen scheitern: Einen Broker prüfen Sie anhand der Aufsichtsregister und Sicherheit der Kundengelder, eine Prop-Firma anhand ihrer eigenen Regeln, deren Verletzung das Programm auch ohne Kontoverlust beenden kann. Das Broker-Modul hat vier kritische Kriterien (ein NEIN beendet die Bewertung) und zehn Punktekriterien; das Prop-Modul berechnet aus zehn Regelfragen einen Regelrisikowert von 0–20. Nach dem festen Grundsatz dieses Bereichs steht hier kein einziger Firmenname — bewertet werden KRITERIEN, die Sie selbst in Registern und Dokumenten prüfen. Der Code berechnet das Ergebnis im Browser und überträgt Ihre Antworten nicht. „Weiß nicht“ ist ein gültiges Ergebnis: Es gehört auf die Prüfliste VOR der Entscheidung, nicht danach.
Due-Diligence-Bögen — zwei Bewertungskarten: Broker mit kritischen Lizenz- und Kundengeldtrennungskriterien sowie Prop-Firma mit Regelrisikowert
Das Wichtigste in 60 Sekunden
Broker: zuerst Ausschlusskriterien, dann Punkte — im Aufsichtsregister geprüfte Lizenz (nicht auf der Brokerwebsite), kein Warnlisteneintrag, Regeln zur Kundengeldtrennung, Geltungsbereich des einschlägigen Entschädigungssystems und Negativsaldoschutz; ohne vier belegte JA keine positive Bewertung. Weitere STOPP-Meldungen stehen bei den Ergebnissen
Prop: Regeln statt Marketing prüfen — Drawdown-Typ (Intraday-Nachziehen vom Equity-Höchststand kann den verfügbaren Puffer verkleinern), Konsistenzregeln, rückwirkendes Regeländerungsrecht der Firma und Ermessensklauseln wie der „Geist des Programms“
„Weiß nicht“ zählt als fehlende Information: Ein ungeprüftes Kriterium bringt keinen Punkt und verhindert bei kritischen Kriterien ein positives Urteil — der Bogen macht aus Unsicherheit eine konkrete Aufgabenliste
Hoher Wert bedeutet Mindeststandard der Prüfung, keine Empfehlung: Der Bogen zeigt Gründe für einen Prüfungsstopp, genehmigt aber selbst keine Einzahlung. Abschnitt 12.12 beschreibt die vollständige Prüfung: 14 Prüftore, 16 Vergleichskriterien und ein Protokoll für einen möglichen Kleinbetragstest. Eine erfolgreiche Auszahlung garantiert keine weiteren
So nutzen Sie den Bewertungsbogen
Anhand von Dokumenten und Registern antworten, nicht nach Eindruck: Jede Frage nennt die Antwortquelle (Aufsichtsregister, Warnliste, Vertrag, Regeln oder Gebührenverzeichnis). Eine Antwort „aus dem Gedächtnis“ oder „von der Firmenstartseite“ ist genau ein WEISS NICHT.
Die Broker-Prüfreihenfolge gehört zur Methode: Zuerst die vier kritischen Kriterien — jedes NEIN bedeutet Ablehnung in diesem Bogen, unabhängig von Zusatzpunkten; WEISS NICHT bei kritischem Kriterium verhindert bis zur Prüfung ein positives Urteil. Erst vier JA eröffnen die Punktephase.
Das Prop-Modul bewertet REGELrisiko, nicht Angebotsqualität: Eine Firma kann zuverlässig sein und dennoch stark belastende Regeln haben — dann wissen Sie, dass Bestehen von mehr als Ihrem Handel abhängt. Vor dem Ausfüllen lesen Sie 12.11 — besonders die Erläuterung der Drawdown-Typen.
Antworten und Notizen werden bei verfügbarem Speicher in diesem Browser gesichert. Die Meldung neben dem Modul bestätigt Speichern oder Fehler; das Ergebnis folgt Ihren aktuellen Antworten. Jedes Modul speichert jeweils ein Unternehmen: Vor Bewertung eines weiteren den Bogen drucken oder als PDF sichern, dann „Modul leeren“. Der Code überträgt diese Felder nicht, doch localStorage ist kein verschlüsselter Tresor: Skripte dieser Website und Nutzer dieses Browserprofils haben Zugriff. Keine Zugangsdaten, Kontonummern oder personenbezogenen Daten eingeben. Auf gemeinsamem Gerät einen leeren Papierbogen nutzen.
Geltungsbereich: Das Broker-Modul ist ein verkürzter Bogen für Privatkunden, die ein CFD-Konto im Land ihrer Betreuung bewerten. Es ist weder die vollständige Liste der 14 Prüftore in 12.12 noch ein allgemeiner Test für Futures-, professionelle Konten oder jeden Rechtsraum. Wohnsitzland, Rechtsraum des Vertragspartners sowie Konto- und Instrumenttyp notieren. Das Prop-Modul erfasst bezahlte Evaluierungsprogramme und Regeln der Folgestufe; „funded“ kann ein simuliertes Konto statt eines Kontos mit anvertrauten Firmengeldern bedeuten. Der Rechtsstatus hängt vom tatsächlichen Dienst ab, nicht vom Prop-Etikett. Dieser Bogen verlangt bewusst die Schutzmechanismen K3 und K4: Bestätigtes Fehlen bedeutet NEIN, auch wenn der Dienst ohne sie rechtmäßig sein kann; ungeprüfter Schutz bedeutet WEISS NICHT. Ein gescheitertes Prüftor ist kein rechtliches Urteil.
Belege für jede Antwort: Registeradresse oder Dokumenttitel, Klausel/Seite, Version und Prüfdatum eintragen. Das Datumsfeld enthält den Abschluss Ihrer Bewertung; stammen Informationen von verschiedenen Tagen, Datum neben das jeweilige Kriterium setzen. Das Werkzeug prüft Eingaben nicht automatisch. Fehlende Quelle oder WEISS NICHT verhindern eine vollständige Bewertung. Aus älterer Version gespeicherte Antworten erfordern erneutes Lesen der Kriterien und Bestätigung am Bogenende.
Modul 1: Broker — 4 kritische Kriterien + 10 Punktekriterien
Anhang G · Due-Diligence-Bögen — Broker-Modul · forexmechanics.com/due-diligence-scorecards/ · Bildungsinformation, keine Anlageberatung
Broker-BewertungAntworten aus Registern und Dokumenten — nicht von der Firmenstartseite
Bogenversion: 2.0 · Bewertende Person (optional, auf Papier): ______________
Modul 2: Prop-Firma — Regelrisikowert (0–20)
Bewertet werden Regelbelastung und ausgewählte Transparenzlücken: 0 = am wenigsten belastende beschriebene Option, 1 = Zwischenoption, 2 = am stärksten belastende Option der Frage. Null bedeutet keine Sicherheit. Vertrag, Regeln und FAQ der konkreten Stufe prüfen (Challenge und Folgestufe können abweichen). Klärt das Dokument die Frage nicht, WEISS NICHT wählen; nach schriftlicher Firmenantwort deren Vertragskonsistenz prüfen, statt automatisch 1 Punkt zu vergeben. Konsistenz- oder Best-Day-Regeln sind KEIN einheitlich definierter Branchenstandard: Maßgeblich ist der Wortlaut dieser Firma (12.11).
Regelrisikowerteigene Skala der Regelbelastung; Vollständigkeit und Warnungen haben Vorrang
Bogenversion: 2.0 · Bewertungsangaben und Dokumente: in den Feldern oben
Gedruckte Prop-Programmregeln mit markierten Klauseln zu nachziehendem Drawdown, Regeländerungen und Programmgeist neben einem Bogen mit berechnetem Regelrisikowert
Schwellen und Ergebnisdeutung
Offene Gewichtung und Grenzen. Jedes JA in P1–P10 ergibt 1 Punkt; NEIN und WEISS NICHT ergeben 0. K1–K4 bringen keine Punkte und haben Vorrang. Im Prop-Modul Werte gewählter R1–R10-Optionen mit jeweils höchstens 2 Punkten addieren: insgesamt 0–20. Klassen 0–5, 6–11 und 12–20 sowie Brokerschwellen 5 und 8 sind redaktionelle Konventionen ohne empirische Kalibrierung. Sie bestimmen keine Wahrscheinlichkeit für Betrug, Insolvenz, Programmbestehen oder Auszahlung. Einige Kriterien hängen zusammen (etwa R5 und R10); die Summe ordnet Ihre Lektüre, statt unabhängige Risiken zu messen.
Prüfungsstopp hat Vorrang. Bei Brokern führt NEIN in K1–K4 zur Ablehnung in diesem Bogen; NEIN in P1/P2/P3/P4/P6/P8 setzt weitere Bewertung bis zur Klärung von Dokumenten, Auszahlungen oder Verkaufspraktiken aus. Bei Prop-Firmen bedeutet Wert 2 in R3/R5/R7/R10 oder Strategie-Regel-Unvereinbarkeit STOPP unabhängig von der Summe. Das ist eine konservative Werkzeugregel, kein Rechtmäßigkeitsurteil. Danach Vollständigkeit von Antworten, Belegen, Bewertungsangaben und Bestätigung prüfen; erst ein vollständiger Bogen erlaubt eine Punktklasse. Wegen sechs Broker-STOPP-Meldungen hat ein vollständiger Bogen ohne solche Meldung mindestens 6/10; niedrigere Summen sind nur Zusatzinformation bei gestoppter Bewertung.
Prüfbeispiele: Überall null außer R7 = 2 ergibt 2/20 und STOPP, kein geringes Risiko. Beim Broker ergeben vier JA, neun Punkte und P4 = NEIN 9/10 und ausgesetzte Bewertung. Bei P4 = WEISS NICHT vor einem Test bedeuten die übrigen neun JA 9/10 der Punkteantworten und unvollständige Bewertung; kein Geld zum „Vervollständigen“ einzahlen. Bei unbekannten Antworten zeigt das Prop-Modul nur die mögliche Summenspanne, ohne Kategorie.
Modul
Bedingung
Deutung
Broker
K1–K4: irgendein NEIN
Ablehnung in diesem Bogen. Andere Punkte überstimmen kein kritisches Kriterium; keinen Einzahlungstest durchführen.
Broker
NEIN in P1/P2/P3/P4/P6/P8
STOPP — Warnung klären. Betrifft Dokumente, Kosten, Ausführung, Auszahlungen, Beschwerden oder Druck. Zur Lösung eines Auszahlungsproblems kein weiteres Geld einzahlen.
Broker
Irgendein WEISS NICHT / fehlende Antwort, Belege oder Bewertungsangaben
Unvollständige Bewertung. Die Lückenliste plant weitere Prüfungen. P4 bleibt vor jedem Test unbekannt; Antwortzeiten von Aufsicht oder Firma lassen sich nicht garantieren.
Broker
Summe: 8–10 / 5–7 / 0–4 Punkte, vorbehaltlich der Prüftore
Hohe / teilweise / geringe Kriterienabdeckung. Schwellen beschreiben die Zahl der JA-Antworten; das Endergebnis hängt weiterhin von Warnungen und Lücken ab. Die NEIN-Liste bleibt sichtbar. Selbst 10/10 ersetzt nicht die 14 Tore in 12.12 und empfiehlt weder Ein- noch Nachzahlung.
Prop
R3/R5/R7/R10 = 2 oder unvereinbare Strategie
STOPP — vorrangige Warnung. Nicht mit günstigen Antworten wegmitteln. Dokument sichern und Klausel vor Gebührenzahlung klären.
Prop
Fehlende Antwort / WEISS NICHT / fehlende Belege oder Bewertungsangaben
Unvollständige Bewertung. Eine Summenspanne mit Informationslücken ist keine Risikobewertung. Leerer Bogen bedeutet fehlende Daten, nicht 0/20.
Prop
Vollständiger Bogen ohne STOPP: 0–5 Punkte
Geringere Belastung auf dieser Skala. Beweist weder Zahlungsfähigkeit oder Ehrlichkeit der Firma noch Rechtmäßigkeit des Programms; Modell und Wirtschaftlichkeit separat bewerten.
Prop
Vollständiger Bogen ohne STOPP: 6–11 Punkte
Größere Regelbelastung. Gefundene Beschränkungen und Kosten des gesamten Wegs einschließlich Resets am eigenen Ausgabenlimit messen.
Prop
Vollständiger Bogen ohne STOPP: 12–20 Punkte
Hohe Regelbelastung. Angehäufte Einschränkungen erschweren die Strategieumsetzung; die Summe beweist aber nicht, dass jede Warnung das Ergebnis unabhängig entwertet.
FAQ
Warum nennt der Bogen weder Firmen noch Rangliste?
Aus zwei festen Gründen. Erstens hat dieser Werkzeugbereich keine Affiliate-Vereinbarungen und empfiehlt keine Unternehmen — selbst eine bei Veröffentlichung faire Rangliste veraltet schneller als Kriterien (Lizenzen entfallen, Regeln ändern sich, Firmen ziehen offshore), und Leser behandeln sie als Empfehlung. Zweitens zählt eigenständiges Prüfen in Registern mehr als jede fertige Liste — Firmen wechseln, die Methode bleibt. Der Bogen liefert Kriterien und Quellen; den Namen tragen Sie selbst ein und verantworten die Entscheidung.
Was unterscheidet Broker- und Prop-Firm-Prüfung?
Die Hauptrisikoquelle. Beim Broker liegt IHR Geld, daher betreffen Fragen Aufsicht, Kundengeldtrennung und Entschädigungssystem — öffentlich prüfbare Sachverhalte. In einem Prop-Programm zahlen Sie für Evaluierung oder Zugang; selbst „funded“ kann simuliert sein. Vergütungsbedingungen folgen dem Vertrag, nicht einem Kundeneinlagensaldo. Drawdown-Typ, Ermessen, Regeländerungen, Gegenpartei und Rechtsraum prüfen. Keinen Brokerkundenschutz zuordnen und nicht jede Prop-Tätigkeit als unbeaufsichtigt ansehen: Die Dienststruktur zählt. Deshalb prüft das Broker-Modul Kontorechtsrahmen und Geldschutz, das Prop-Modul Vertragsregeln und Strategievereinbarkeit.
Ich habe viele „Weiß nicht“-Antworten. Was tun?
Als Ergebnis behandeln — denn das sind sie. Jedes WEISS NICHT ist eine konkrete Aufgabe mit benannter Quelle: Register, Warnliste, Vertrag, Gebührenverzeichnis oder Regeln. Keine garantierte Dauer für alle Prüfungen: Manche Fragen klärt ein Dokument, andere brauchen schriftliche Auskunft. Fehlende Information, Quelle und Frage an zuständige Stelle notieren. Schweigen eines Dokuments oder widersprüchliche Antworten werden weder JA noch 0 Prop-Punkte. Beim Broker bringt Unbekanntes keinen Punkt und lässt selbst bei hoher Summe die Bewertung unvollständig. Bei Prop erweitert es die mögliche Summenspanne und verhindert Klassifizierung; ein bestätigtes Problem folgt separat der Optionsbeschreibung.
Hohe Brokerpunkte und niedriger Prop-Regelrisikowert — bedeutet das Sicherheit?
Nein. Das Ergebnis beschreibt Antworten an einem bestimmten Datum; es zertifiziert weder Unternehmen noch Auszahlungswahrscheinlichkeit. Beim Broker müssen vollständige Tore aus 12.12 und eigene Entscheidung jedem Kleinbetragstest, jeder Ausführung und Auszahlung vorausgehen; ein erfolgreicher Test rechtfertigt keine automatische Einzahlungserhöhung. Eine niedrige Prop-Summe überstimmt weder STOPP noch fehlende Belege oder unvereinbare Regel. Kostenrechnung und Bestehensbeispiele in 12.11 sind eine separate Analyse — illustrative Wahrscheinlichkeit ist kein Datum Ihres Programms. Nach Unternehmens-, Lizenz-, Kundenstatus- oder Regeländerung erneut prüfen; gespeicherte Antworten sind nicht automatisch aktuell.
Illustratives Szenario: kopierte Lizenz eines Klons. Der in FCA-Warnungen beschriebene Mechanismus: Eine „Brokerwebsite“ zeigt eine Lizenznummer angesehener Aufsicht und ein Fußzeilenlogo. Die Registernummer führt zu … einem anderen Unternehmen mit ähnlichem Namen, aber anderer Adresse; der Klon gibt sich als Lizenzinhaber aus. Die Nummer kann einer echten Firma gehören, also auch Domain, Adresse und Kontaktdaten vergleichen. Bei Abweichung die Firma über unabhängig aus dem Register beschaffte Daten kontaktieren. Das begründet K1: Passende Identität und Erlaubnis zählen mehr als Forenmeinungen. Das Szenario beschreibt weder Autorentest noch garantierte Prüfdauer.
Illustratives Szenario: Ablehnung wegen des „Programmgeists“. Vertragsanalyseannahme, kein Bericht über einen bestimmten Streit: Ein Trader besteht die Challenge ohne Verletzung eines Zahlenlimits — das Monatsergebnis stammt aus zwei starken Bewegungen nach Zentralbankmitteilungen. Die Firma verweigert Auszahlung: „zu konzentriertes“ Ergebnis, unvereinbar mit dem „Geist des Programms“; die Regeln definieren weder Konzentration noch Geist. Im Bogen ist das R10 — eine einzelne Warnung mit 2 Punkten, bewusst ohne Zwischenoption: Unbegrenztes Ermessen bedeutet STOPP unabhängig von der Summe. Präzise Regeln dürfen beschreibend statt nur numerisch sein; Verstoß und Einspruch müssen bestimmbar sein. Lässt sich das nicht bestätigen, WEISS NICHT lassen und schriftliche Firmenauskunft sichern. Lesen allein garantiert keine Auszahlung.
Verwandte Kursinhalte
12.12 Broker-Auswahlcheckliste — 14 kritische Prüftore, 16 Vergleichskriterien und Protokoll der ersten 30 Tage; der Bogen unterstützt, ersetzt aber nicht das gesamte Verfahren
12.11 Prop Trading — Geschäftsmodelle, Drawdown-Typen, Regelfallen und Bestehensrechnung
Abschnitt 12: Brokerwahl — Kosten, Ausführung und Kontotypen: P2, P3 und P10 ausführlich erklärt
Hinweis: Diese Seite dient der Bildung und ist keine Anlage- oder Rechtsberatung. Der Bogen ordnet Ihre eigene Prüfung — er bewertet kein konkretes Unternehmen, und das Ergebnis spiegelt nur Antworten am Bewertungstag wider; Unternehmensdokumente und nationales Recht können sich ändern. Broker- oder Programmwahl und Übernahme der Folgen bleiben Ihre Entscheidung.
Anhang G zum Forex-Kurs · Version 2.0 · aktualisiert: 20. September 2026
Quellen
Polen: KNF — Unternehmenssuche und Warnliste. Registereintrag und Erlaubnisumfang positiv verifizieren; fehlende Warnung bestätigt keine Sicherheit. Zur Bedeutung der Liste: KNF-Erläuterung zu Artikel 6b. K1–K2; geprüft am 18. September 2026, doch der konkrete Eintrag muss am eigenen Bewertungstag gelesen werden.
KNF-Beschluss Nr. DAS.456.2.2019 vom 1. August 2019 (PDF), Punkt 1(c)–(d): Negativsaldoschutz für CFD-Konten und Anreizbeschränkungen für Privatkunden im Beschlussbereich. K4/P8; Zugriff am 18. September 2026. In anderem Land oder Produkt geltenden Rechtsrahmen prüfen, statt diese Bedingung automatisch anzuwenden.
FCA — Forex-Handelsbetrug: Kopieren zugelassener Firmendaten und nötige unabhängige Kontaktprüfung; Zugriff am 18. September 2026. Quelle zum Klonmechanismus, kein Erlaubnisbeweis für Ihr Land.
FSMA — Warnung zum Prop-Modell mit Demokonten, 7. März 2024; Zugriff am 18. September 2026. Beschreibt Simulationsmodell und Vertragsabhängigkeit der Vergütung, keine weltweite Rechtseinordnung jedes Programms.
Europäische Kommission — FIN-NET: Netzwerk außergerichtlicher Finanzstreitbeilegung im EWR einschließlich grenzüberschreitender Fälle; Zugriff am 18. September 2026. P6: passende Stelle für Unternehmen und Fall bestimmen.
Intern: 12.12 Broker-Auswahlcheckliste und 12.11 Prop Trading. Prüftorlogik, Teststufen, Programmmodelle und Regelfallen. Punkte und Schwellen dieses Bogens sind die oben erläuterte Autorenkonvention, kein Aufsichtsmodell.
FCA — Zulassung prüfen: Firma und Erlaubnis für konkreten Dienst prüfen. K1; geprüft am 20. September 2026. Eine Lizenz ist keine allgemeine Betreuungserlaubnis in anderen Rechtsräumen.
FSCS — Anlageschutz: Anspruch hängt von Firma, regulierter Tätigkeit und Forderung ab; gewöhnlich schlechte Anlageperformance ist nicht gedeckt. K3; geprüft am 20. September 2026. Britisches Beispiel, kein weltweiter Schutz.
AFCA — Finanzfirmensuche: Mitgliedschaft und Beschwerdekontakt, dann Zuständigkeit für Ihren Fall prüfen. P6; geprüft am 20. September 2026. Australischer Weg, kein allgemeiner Ombudsmann.
Jarosław Wasiński
Chefredakteur, ForexMechanics.com • Makro- und FX-Analyst
Unabhaengiger Analyst und Finanzmarkt-Experte mit ueber 20 Jahren Erfahrung an den Finanzmaerkten. Aktiv im Forex-Handel seit 2004, mit Schwerpunkt auf Fundamentalanalyse, der Struktur des OTC-Marktes und disziplinierter Risikosteuerung des Handelskapitals.
Gruender und Chefredakteur von MyBank.pl, der seit 2004 verlaessliche Finanzbildung anbietet.
Autor hunderter tiefgehender Marktkommentare, struktureller Analysen und Bildungsmaterialien fuer Trader und Investoren.
Verfechter der Markttransparenz. Er foerdert eine Ausbildung, die auf belastbaren Daten und institutionellen Berichten (BIS, ESMA, CFTC) basiert.
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