Positionsgröße nach festem Bruchteil
Das Konzept verstehen
Geldbudget mithilfe maßgeblichen Stoppabstands, Pip- oder Tick-Werts, geschätzter Gebühren und erlaubter Volumenschritte in Größe umrechnen. Angeben, ob Equity offene Gewinne/Verluste enthält. Eine Mindesthandelsgröße kann die Umsetzung des gewünschten Anteils auf kleinem Konto verhindern.
Häufiger Fehler
Ein konstanter Prozentsatz ist keine konstante Lotgröße. Geringeres Geldrisiko nach Verlusten macht weder Erholung sicher noch tatsächliche Verluste gleich Planbudget. Anteile durch Risikomodell statt allgemeine empfohlene Prozente wählen.
Weiterlernen
Im Kurs: 9.5 Positionsgröße: Modelle zur Lotgrößenbestimmung; 9.2 Mathematik der Verluste: Aufholasymmetrie und Ruinrisiko.
Aufeinanderfolgende Verluste verketten sich
In einem idealen Modell mit jedem Verlust von genau 1% der aktuellen Equity und ohne zusätzliche Gebühren verbleiben nach fünf Verlusten 0.99⁵ der anfänglichen Equity: etwa 95.10%. Ein festes USD-Budget erzeugt dagegen einen anderen Verlauf. Tatsächliche Überschreitungen des Stops oder Rundungen können diese ideale proportionale Berechnung ungültig machen.
Häufige Fragen
Ist 1% ein vorgeschriebener oder sicherer Marktstandard?
Ist ein fester Anteil dasselbe wie feste Lots?
Nein. Geldbudget ändert sich mit der definierten Equity-Basis; Größe hängt auch von Verlustszenario und Einheitswert ab.